Kehlkopf

Kehlkopf

Die Larynxchirurgie verlangt dem Operateur alles ab. Der Zugang ist eng, die Strukturen sind empfindlich, und oft kommt ein CO₂-Laser zum Einsatz. Ein Operationsmikroskop für die Kehlkopfchirurgie muss daher nicht nur exzellente optische Qualität bieten, sondern auch mit Lasersystemen kompatibel sein. Die Kombination aus brillanter Visualisierung und präziser Laserführung macht den Unterschied zwischen gut und hervorragend.

Präzision bei der Mikrolaryngoskopie

Bei der Mikrolaryngoskopie arbeitet der Chirurg in einem Raum von wenigen Zentimetern. Die Stimmlippen, kaum einen Zentimeter lang, müssen unter Vergrößerung inspiziert und behandelt werden. Polypen, Zysten, Papillome oder Karzinome erfordern präzise Abtragung, bei der gesundes Gewebe geschont wird. Der CO₂-Laser hat sich hier als Instrument der Wahl etabliert: Er schneidet und koaguliert gleichzeitig, die Blutung ist minimal.

Die Integration des Lasers ins Operationsmikroskop geschieht über einen Mikromanipulator. Der Laserstrahl wird durch die Optik des Mikroskops geführt und trifft exakt dort, wo der Chirurg ihn haben will. Voraussetzung dafür ist ein Mikroskop, das für diese Adaptation ausgelegt ist. Die Pro ENT Serie von Karl Kaps erfüllt diese Anforderung: Laseradapter führender Hersteller lassen sich problemlos integrieren.

Die Arbeitspositionen bei der Larynxchirurgie sind oft ungewöhnlich. Der Patient liegt in Rückenlage mit überstrecktem Kopf, das Mikroskop muss von oben in den geöffneten Mund blicken. Hier zeigt sich der Wert eines schwenkbaren Tubus und einer durchdachten Balancierung: Das Mikroskop folgt dem Operateur, nicht umgekehrt.

Präzision bei der Mikrolaryngoskopie

Bei der Mikrolaryngoskopie arbeitet der Chirurg in einem Raum von wenigen Zentimetern. Die Stimmlippen, kaum einen Zentimeter lang, müssen unter Vergrößerung inspiziert und behandelt werden. Polypen, Zysten, Papillome oder Karzinome erfordern präzise Abtragung, bei der gesundes Gewebe geschont wird. Der CO₂-Laser hat sich hier als Instrument der Wahl etabliert: Er schneidet und koaguliert gleichzeitig, die Blutung ist minimal.

Die Integration des Lasers ins Operationsmikroskop geschieht über einen Mikromanipulator. Der Laserstrahl wird durch die Optik des Mikroskops geführt und trifft exakt dort, wo der Chirurg ihn haben will. Voraussetzung dafür ist ein Mikroskop, das für diese Adaptation ausgelegt ist. Die Pro ENT Serie von Karl Kaps erfüllt diese Anforderung: Laseradapter führender Hersteller lassen sich problemlos integrieren.

Die Arbeitspositionen bei der Larynxchirurgie sind oft ungewöhnlich. Der Patient liegt in Rückenlage mit überstrecktem Kopf, das Mikroskop muss von oben in den geöffneten Mund blicken. Hier zeigt sich der Wert eines schwenkbaren Tubus und einer durchdachten Balancierung: Das Mikroskop folgt dem Operateur, nicht umgekehrt.

Laser-Kompatibilität

Die Pro ENT Serie ist für die Adaptation von CO₂-Laser-Mikromanipulatoren führender Hersteller ausgelegt. Die externe Fokussynchronisation gewährleistet, dass Laserstrahl und optischer Fokus immer übereinstimmen.

Extreme Arbeitspositionen

Der schwenkbare Tubus (0-210°) und die durchdachte Balancierung ermöglichen ergonomisches Arbeiten auch bei ungewöhnlichen Zugangswinkeln.

Freie Hände

Bei der motorischen Version steuern Sie Zoom und Fokus per Fuß. Beide Hände bleiben am Instrument, der Blick im OP-Feld.

Maximale Helligkeit

Für die Laserchirurgie steht optional eine externe Xenon-Lichtquelle mit 180W zur Verfügung. Das OP-Feld bleibt auch bei höchster Vergrößerung perfekt ausgeleuchtet.

Präzise Koagulation

Die brillante Optik zeigt auch feinste Gefäße. In Kombination mit dem Laser lässt sich präzise koagulieren, ohne umliegendes Gewebe zu schädigen.

Empfohlene Modelle

Empfohlene Modelle

Pro ENT motorisch

Für Kliniken mit hohem Aufkommen an Larynx-Operationen empfiehlt sich die motorische Version. Die Fußschaltpult-Steuerung von Zoom und Fokus bedeutet maximale Bewegungsfreiheit für den Chirurgen. Die optionale Free Motion Magnetbremse ermöglicht blitzschnelles Repositionieren des Mikroskops.

Technische Eckdaten Pro ENT motorisch:

  • Vergrößerung: Motorischer 1:6 Zoom, apochromatisch

  • Laser-Kompatibilität: Adapter für CO₂-Laser-Mikromanipulator

  • Feinfokussierung: 40mm motorisch

  • Steuerung: Fußschaltpult für Zoom, Fokus

  • Optional: Free Motion Magnetbremse, motorisches Vario-Objektiv

  • Externe Fokussynchronisation: Für Laser-Mikromanipulator

Pro ENT manual

Die manuelle Version des Pro ENT bietet alle Features, die für die Laserchirurgie erforderlich sind: Kompatibilität mit CO₂-Laser-Mikromanipulatoren, externe Fokussynchronisation, ergonomische Handgriffe mit Asepsiskappen. Der 5-fach Vergrößerungswechsler oder optionale 1:6 Zoom liefert die nötige Flexibilität.

Technische Eckdaten Pro ENT manuell:

  • Vergrößerung: 5-fach Wechsler oder manueller 1:6 Zoom

  • Laser-Kompatibilität: Adapter für CO₂-Laser-Mikromanipulator

  • Beleuchtung: LED Standard, optional externes Xenon 180W für maximale Helligkeit

  • Tubus: 45°-Kupplung mit Balanciereinrichtung

  • Feinfokussierung: Manuell 40mm

  • Handgriffe: Ergonomisch, mit Asepsiskappen

Weitere Anwendungsbereiche

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