Restaurative Zahnmedizin

Restaurative Zahnmedizin

Der Unterschied zwischen einer guten und einer exzellenten Restauration liegt im Detail. Ein perfekter Füllungsrand, eine spaltfreie Kronenpassung, ein ästhetisch makelloser Veneer: Das sind die Ergebnisse, die Patienten begeistern und Behandler stolz machen. Ein Dentalmikroskop hebt die restaurative Zahnmedizin auf ein neues Niveau. Es zeigt, was dem bloßen Auge entgeht, und ermöglicht Präzision, die mit Lupenbrille unerreichbar bleibt.

Warum Vergrößerung die Restaurationsqualität steigert

Die Präparationsgrenze einer Krone sollte scharf definiert sein, die Stufe gleichmäßig, der Übergang zum Zahn glatt. Mit bloßem Auge oder Lupenbrille lassen sich Unregelmäßigkeiten nur bedingt erkennen. Unter dem Mikroskop werden sie offensichtlich: Hier ist die Stufe zu flach, dort eine Unterschnitt, an dieser Stelle fehlt noch etwas Substanz.

Bei direkten Kompositrestaurationen zeigt das Mikroskop die Schichtgrenzen und ermöglicht die präzise Applikation jeder einzelnen Lage. Die Kontrolle der Randadaptation erfolgt visuell statt nur taktil. Überstehende Ränder werden erkannt und entfernt, bevor der Patient die Praxis verlässt.

Der Orangefilter spielt bei Kompositarbeiten eine besondere Rolle. Er filtert UV-Anteile aus dem Beleuchtungsspektrum und verhindert so die vorzeitige Aushärtung des Materials. Das gibt Zeit für die perfekte Modellation, ohne dass das Komposit unter der Hand zu polymerisieren beginnt.

Bei der Einprobe von Inlays, Onlays oder Veneers zeigt die Vergrößerung den Randspalt in seiner ganzen Wahrheit. Ist die Passung akzeptabel? Muss nachgearbeitet werden? Das Mikroskop beantwortet diese Fragen objektiv und verhindert Kompromisse zu Lasten der Qualität.


Warum Vergrößerung die Restaurationsqualität steigert

Die Präparationsgrenze einer Krone sollte scharf definiert sein, die Stufe gleichmäßig, der Übergang zum Zahn glatt. Mit bloßem Auge oder Lupenbrille lassen sich Unregelmäßigkeiten nur bedingt erkennen. Unter dem Mikroskop werden sie offensichtlich: Hier ist die Stufe zu flach, dort eine Unterschnitt, an dieser Stelle fehlt noch etwas Substanz.

Bei direkten Kompositrestaurationen zeigt das Mikroskop die Schichtgrenzen und ermöglicht die präzise Applikation jeder einzelnen Lage. Die Kontrolle der Randadaptation erfolgt visuell statt nur taktil. Überstehende Ränder werden erkannt und entfernt, bevor der Patient die Praxis verlässt.

Der Orangefilter spielt bei Kompositarbeiten eine besondere Rolle. Er filtert UV-Anteile aus dem Beleuchtungsspektrum und verhindert so die vorzeitige Aushärtung des Materials. Das gibt Zeit für die perfekte Modellation, ohne dass das Komposit unter der Hand zu polymerisieren beginnt.

Bei der Einprobe von Inlays, Onlays oder Veneers zeigt die Vergrößerung den Randspalt in seiner ganzen Wahrheit. Ist die Passung akzeptabel? Muss nachgearbeitet werden? Das Mikroskop beantwortet diese Fragen objektiv und verhindert Kompromisse zu Lasten der Qualität.


Orangefilter für Komposit

Der einschwenkbare Orangefilter filtert UV-Anteile aus dem Lichtspektrum. Kompositrestaurationen härten nicht vorzeitig aus, Sie haben Zeit für die perfekte Modellation und Randadaptation.

Präzise Präparationskontrolle

Unter dem Mikroskop werden Präparationsdefekte sichtbar, die ohne Vergrößerung übersehen werden. Unterschnitte, ungleichmäßige Stufen oder raue Oberflächen fallen sofort auf und können korrigiert werden.

Perfekte Randadaptation

Die vergrößerte Darstellung zeigt den Füllungsrand in allen Details. Überstände werden erkannt und entfernt, Randspalten fallen auf, bevor sie zu Sekundärkaries führen.

Spotbeleuchtung

Die integrierte Spotbeleuchtung der SOM 4dent Serie fokussiert das Licht auf das Arbeitsfeld. Umliegendes Gewebe wird geschont, die Sicht auf das Wesentliche konzentriert.

Erhöhte Schärfentiefe

Die Doppelirisblende ermöglicht die gleichzeitige scharfe Darstellung von Präparationsgrenze und Kavitätenboden. Kein ständiges Nachfokussieren bei der Qualitätskontrolle.

Empfohlene Modelle

Empfohlene Modelle

Kaps 900

Das kostengünstige Einsteigermodell bietet bewährte Kaps-Optik für die restaurative Zahnmedizin. Der 5-fach Vergrößerungswechsler und die integrierte LED-Beleuchtung ermöglichen präzises Arbeiten zu einem attraktiven Preis.

Technische Eckdaten Kaps 900:

  • Vergrößerung: 5-fach apochromatischer Vergrößerungswechsler

  • Tubus: 0-210° Schrägtubus f=182mm

  • Objektiv: f=250mm mit Feinfokussierung

  • Okulare: Brillenträgerokulare 12,5x V

  • Beleuchtung: Integrierte LED, dimmbar, ca. 50.000h Lebensdauer

  • Handgriffe: Ergonomisch geformt

  • Montage: Wandmontage, Deckenstativ oder Rollstativ (H-Fuß)

  • Gehäuse: Hochwertiges Metall, langlebig

Kaps 1100

Mit der Balanciereinrichtung bietet das Kaps 1100 zusätzlichen Komfort für die tägliche Praxis. Das modulare System ermöglicht spätere Erweiterung mit Orangefilter und Dokumentationszubehör.

Technische Eckdaten Kaps 1100:

  • Vergrößerung: 5-fach apochromatischer Vergrößerungswechsler

  • Positionierung: Balanciereinrichtung

  • Optional: Orangefilter, Kamera-Adapter

  • Aufrüstbar: Bis Kaps 1400

Weitere Anwendungsbereiche

Weitere Anwendungsbereiche

Entdecken Sie welches Mikroskop am besten für welche Anwendung geeignet ist